Buch-Coaching

Haben Sie ein Buch geschrieben, oder möchten Sie gerne eines schreiben? Träumen Sie davon, Ihr eigenes Werk in den Händen zu halten, zu signieren und auf Lesereisen zu gehen? Wissen Sie aber nicht recht, ob Ihr Manuskript zur Veröffentlichung taugt? Ist Ihr Werk schon fertig, es fehlt aber noch an Struktur? Ich berate Sie gerne. Als Autor von mittlerweile sechs veröffentlichten Büchern weiß ich, worauf es ankommt, was Verlage wollen, wie man Ideen umsetzt, ein Buch gliedert und welche Tricks es gibt, besser zu schreiben. Beim Lektorieren und Redigieren bringe ich Erfahrung aus langjähriger Tätigkeit als Redakteur der Süddeutschen Zeitung mit.

Kontaktieren Sie mich! sebastian(at)sebastian-schoepp.de

Das Erscheinen unter anderem folgender Bücher habe ich als Buchcoach möglich gemacht:

„Spicy Files“ erscheinen im UMland-Verlag

Als Buch-Coach und Lektor freut man sich natürlich immer, wenn ein Autor, eine Autorin, etwas veröffentlicht. Über das Erscheinen der „Spicy Files“ von Dominique Elsaesser im Prenzlauer UMland Verlag von Doreen Mechsner (links) habe ich mich besonders gefreut! Der Autor und ich haben mit viel Spaß an diesem Krimi gearbeitet, der den Auftakt zu einer dreiteiligen Reihe um den Brüsseler Kommissar Marcel Vermeylen bildet. Die „Spicy Files“ sind eine belgisch-bayerisch-brandenburgische Koproduktion, die in vier Sprachen erscheint – also ein echt europäisches Projekt! Dominique Elsaesser, ein EU-Insider, porträtiert darin Brüssel, die Menschen und Machtstrukturen in und um die EU und bettet das alles in eine spannende Krimihandlung ein. Eine besonders Rolle spielt darin die Musik von Jacques Brel. Testleserin und Schauspielerin Dana Golombek von Senden (rechts) war begeistert. Erhältlich überall, wo es Bücher gibt.

Die Rheinische Post urteilte:

„Dominique Elsaessers famoser Roman „Spicy Files“ spielt in Belgiens Hauptstadt – nicht nur zu EU-Zeiten. Das Buch ist ein Thriller mit historischen und satirischen Elementen. Der Autor kennt sich in den Gedärmen der belgischen Hauptstadt und der EU-Diplomatie bestens aus, er besitzt auch ein satirisches Gemüt, weswegen der Leser nicht selten an Robert Menasses Roman „Die Hauptstadt“ denkt, der das Phantasmagorische der europäischen Zentralverwaltung ausweidet. Vor allem aber: Elsaesser denkt, schreibt und konstruiert professionell.“

Das Kulturmagazin vogtlandstreicher aus Plauen schrieb:

„Mit einem fesselnden Auftakt einer neuen Krimi-Reihe präsentiert der Umland Verlag aus der Uckermark ab dem 2. Juni 2025 einen neuen literarischen Hochkaräter auf dem deutschen Buchmarkt: Spicy Files von Dominique Elsaesser. Der packende Stoff lässt tief in die dunklen Machenschaften europäischer Eliten eintauchen.“

Die „Lesejury“ meint:

„Mit Spicy Files ist Dominique Elsaesser ein ebenso spannender wie ungewöhnlicher Kriminalroman gelungen, der politische Brisanz, Humor und europäisches Flair auf überzeugende Weise verbindet. Der Fall ist hoch brisant, die Verstrickungen reichen bis in die höchsten Kreise, und doch bleibt die Geschichte stets nahbar, lebendig und überraschend leichtfüßig erzählt.“

Im belgischen Rundfunksender brf heißt es:

„Man nehme einen gewitzten, etwas aufmüpfigen Inspektor, eine ordentliche Prise Verbrechen und reichlich Brüsseler Lokalkolorit. Fertig ist der erste Brüssel-Krimi von Dominique Elsaesser mit dem geheimnisvollen Titel Spicy Files.“

War Opa etwa doch ein Nazi?

Auf die Beteiligung an diesem Buch bin ich besonders stolz! Im Februar 2026 ist „Mit der Gestapo am Kaffeetisch“ von Vasco Kintzel erschienen. Der Autor setzt sich darin auf besonders gründliche und mutige Weise mit der verschleierten NS-Vergangenheit seiner Familie auseinander. Die Recherche führt ihn tief in die Tagebücher der Großmutter, deutsche und polnische Archive, die Tiefe der Erinnerung und vor allem ins eigene Ich. Erschienen ist das Buch ebenfalls im UMland-Verlag. Ich durfte es lektorieren und das Nachwort beisteuern.

Der Münchner Merkur schrieb: „Die Geschichte seiner Familie wird so zu einer Blaupause für andere. Viele Kriegsenkel finden beim Ausräumen der Elternhäuser immer wieder Hinweise auf Täterschaften in der NS-Zeit. Kintzel will mit seinem Buch ermutigen, selbst hinzuschauen und die Narrative der eigenen Familie zu hinterfragen.“

Stephanie Rössel urteilt im vogtlandstreicher: „Der Autor rekonstruiert Lebensläufe, analysiert Schriftstücke und liest aufmerksam zwischen den Zeilen überlieferter Quellen. Auf diese Weise entsteht ein Bild davon, wie nationalsozialistische Verstrickungen in vielen Familien bis heute nachwirken können. Dabei beschränkt sich das Buch nicht auf eine rückblickende Analyse. Vielmehr versteht sich die Recherche auch als kritische Betrachtung der Gegenwart – eine Auseinandersetzung mit Verdrängung, Mitläufertum und persönlicher Verantwortung.“

Der unsichtbare Elefant

Dieses Buch liegt mir am Herzen: Max A. Edelmann legt „Der unsichtbare Elefant“ vor, ein spannender Roman, der sich einer großen Frage nähert: Wie werden wir die, die wir sind? Was haben die Familie, die Vergangenheit, ja eventuell sogar die deutsche Geschichte damit zu tun? Max A. Edelmann und ich haben lange und intensiv an diesem Buch gearbeitet – und ich meine, es hat sich gelohnt! Das Buch fasst ein sehr komplexes und nicht sehr heiteres Thema an – und genau deswegen finde ich es so wichtig, dass der „Unsichtbare Elefant“ gelesen wird! Nicht nur von Menschen, die wissen, was eine Depression ist. Sondern vielleicht genau von denen, die es nicht wissen.

Rezensentin Mechthild Strahler schreibt über das Buch auf der Seite der Deutschen Depressionsliga:

„Der unsichtbare Elefant“ von Max A. Edelmann ist ein literarisches Highlight, das weit mehr bietet als einen spannenden Kriminalfall. Die Geschichte beginnt dramatisch mit dem Suizid eines renommierten Anwalts und entfaltet sich zu einer tiefgründigen Spurensuche, bei der drei sehr unterschiedliche Figuren auf die Schatten der Vergangenheit stoßen. Edelmann gelingt es meisterhaft, die glänzende Fassade einer Star-Anwaltskanzlei zu durchbrechen und die menschlichen Abgründe dahinter sichtbar zu machen. 
Der Roman überzeugt durch einen besonderen, philosophischen und zugleich humorvollen Schreibstil, der die Leser schnell in seinen Bann zieht. Die Figuren sind vielschichtig, menschlich und berührend – ihre Geschichten handeln von Liebe, Verlust, Hoffnung und der Suche nach Wahrheit. Besonders beeindruckend ist, wie Edelmann die großen Themen wie Freundschaft, Familienbande und die Last der Vergangenheit mit Leichtigkeit und Tiefe verbindet.  Die Handlung ist nicht nur spannend und emotional, sondern regt auch zum Nachdenken an. Die Verflechtung persönlicher Schicksale mit der europäischen Geschichte macht das Buch zu einem echten Leseerlebnis. Wer außergewöhnliche Charaktere, einfühlsame Sprache und eine bewegende Geschichte sucht, wird dieses Buch lieben. Absolute Leseempfehlung – fünf Sterne!“

Hier eine Videobesprechung des Kriegsenkel e.V. in Hamburg:

Das Haus an der Lehrer-Schwab-Gasse

Unser „Haus an der Lehrer-Schwab-Gasse“ in Ebersberg (Obb.) hat seine Ursprünge im 18. Jahrhundert. Lange Zeit diente es als Armen- und Krankenhaus. Heute ist es ein Ort der Begegnung, der Kreativität und der Muße.

Ich bin studierter Kommunikationswissenschaftler und habe zusammen mit der Heilpraktikerin Annette Voith im Jahr 2022 das therapieHaus an der Lehrer-Schwab-Gasse 6 in Ebersberg bei München eröffnet. Sie ist dort als Heilpraktikerin und Coach tätig und bietet zusätzlich Yoga sowie Meditation an. Gemeinsam veranstalten wir Lesungen und kleine Ausstellungen sowie Seminare.

Unten finden Sie eine Übersicht über einige unserer Veranstaltungen:


Essay: Die Kunst des Loslassens